Traumacoaching

die wichtigsten Details zur Methode, die ich anbiete:

  • keine Exposition des Traumas

  • das Trauma muss nicht noch ein Mal hochgeholt oder durchlebt werden

  • du musst mir nicht erzählen, um welches Thema es geht

  • unkompliziert

  • auch für Traumata geeignet, an die nur eine Teil-Erinnerung besteht

 

Die Technik des Traumacoachings, die ich anwende, ist keine Hypnose! Sämtliche Erinnerungen sind danach noch verfügbar, wenn du sie abrufen möchtest.

Das, was sich im Idealfall auflöst, ist der Schmerz, den diese Erfahrung verursacht.

Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Methode zur Selbstanwendung in einem Seminar zu lernen.

Was ist ein Trauma?

Ein Trauma ist eine schmerzhafte Erfahrung, die nicht wie andere Erfahrungen verarbeitet werden kann und dadurch Disharmonien erzeugt.

Traumatisierte Menschen entwickeln Verhaltensweisen, um dennoch mit dem Erlebten klarzukommen. Das können zum Beispiel Vermeidung von bestimmten Triggerpunkten, Isolation, Süchte oder andere Verdrängungsmechanismen sein.

Bei schweren Traumata kommt es vielleicht sogar zu einer Art Dissoziation. Die Betroffenen sind dann nicht mehr wirklich anwesend, fühlen sich nicht mehr im Hier und Jetzt und driften möglicherweise ab.

Traumata können das eigene Leben und zwischenmenschliche Beziehungen, sowie die allein verbrachte Zeit stark belasten.

 

Typische Traumasymptome sind unter Anderem:

Albträume, Schlafstörungen, Angst, Panikattacken, Scham- und Schuldgefühle, ständige Anspannung, Schreckhaftigkeit, wenig bis kein Vertrauen in sich selbst, die Umgebung und andere Menschen, Verzweiflung, Unsicherheit, Nervosität, Wiedererleben von schlimmen Erfahrungen in Form von etwa Bildern, Szenen, Sätzen/ Gedanken, die im Bewusstsein auftauchen, emotionale Taubheit, Reizbarkeit

 

 

Definition Trigger

Ein Trigger ist ein Schlüsselreiz, der Erinnerungen an ein traumatisches Ereignis hochholen kann (Flashback/ dissoziative Zustände, Wiedererleben…)

 

Trigger können unter Anderem sein

bestimmte Gegenstände, Situationen, Orte, Institutionen, Gerüche, Geräusche, Symbole, Worte, Gefühle, Berührungen, Gedanken, Geschmacksnuancen, Tageszeiten, Farben/ Atmosphären, ein bestimmtes Datum/ bestimmte Feiertage, optische Reize wie beispielsweise Uniformen, Menschenansammlungen, eingeschränkte Bewegungsfreiheit, Filme oder Videos mit gewalttätigen Inhalten,

die in irgendeiner Weise an das traumatische Ereignis verknüpft sind

Traumata können das Selbstwertgefühl massiv belasten.

Vielleicht gibt der traumatisierte Mensch sich sogar selbst die Schuld an dem Erlebten oder das Erlebte wird vom sozialen Umfeld heruntergespielt.  

Dadurch können Zweifel an der eigenen Wahrnehmung entstehen und das Vertrauen in die eigene Urteilsbildung sinkt.

Durch die andauernde Anspannung wird viel Stress verursacht und die innere Stabilität wird fragil.

 
 Traumacoaching kann helfen, wieder autonomer zu werden und ein glücklicheres Leben zu führen. Es ersetzt jedoch in keiner Weise eine Therapie.

Traumacoaching

Key details about the method I offer:

  • No trauma-exposure

  • You don’t have to bring up or relive the trauma

  • You don’t have to tell me what caused the trauma or anything about what happened

  • simple 

  • also suitable for trauma where just a fragmented or no memory exists

 

The trauma coaching technique I use is no kind of hypnosis! All your memories will still be there afterward, should you wish to recall them.
What ideally dissipates is the pain caused by that experience.

You also have the option of learning how to apply this method on your own in a workshop.

What is trauma?

Trauma is a painful experience that cannot be processed in the same way as other experiences, thereby creating disharmony.

Traumatized people develop coping mechanisms to deal with what they have experienced. These may include, for example, avoiding certain triggers, isolation, addictions, or other defense mechanisms.

In cases of severe trauma, a form of dissociation may even occur. Those affected are then no longer truly present, no longer feel grounded in the here and now, and may drift off.

Trauma can place a heavy burden on one’s own life, interpersonal relationships, and even time spent alone.

Typical symptoms of trauma include:

nightmares, sleep disturbances, anxiety, panic attacks, feelings of shame and guilt, constant tension, jumpiness, little to no trust in oneself, one’s surroundings and other people, despair, insecurity, nervousness, reliving traumatic experiences in the form of images, scenes, atmospheres, phrases, or thoughts that surface in one’s consciousness, emotional numbness, irritability…

triggers

per definition a trigger is a key stimulus that can bring back memories of a traumatic event (flashbacks, dissociative states, re-experiencing, etc.)

Triggers can include:

certain objects, situations, places, institutions, smells, sounds, symbols, words, feelings, physical contact, thoughts, subtle flavors, times of day, colors/atmospheres, a specific date/holiday, visual stimuli such as uniforms, crowds, restricted freedom of movement, films or videos with violent content,

that are in any way linked to the traumatic event

Trauma can have a devastating impact on self-esteem.

Traumatized people may even blame themselves for what happened, or their social circle may downplay the experience. Sometimes it may also feel hard to find someone to open up to safely. 
These circumstances can lead to doubts about one’s own perceptions and a decline in confidence in one’s own judgment.

The constant tension causes a great deal of stress and makes inner stability fragile.

Trauma-coaching can help you lead a happier and more self-determined life again. However, it is by no means a substitute for therapy.

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